Etosha

19 Tage Erlebnis-Reise

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4699 EUR

  • Inklusive Flüge
  • Min. 1 Teilnehmer
  • 19 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif W) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 16 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 13 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Buschwanderung mit den San im Erongo-Gebirge
  • Besuch in der J.-P.-Brand-Grundschule
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 253 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Endlich los!

Heute startet dein Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.

Wenn du eine Verlängerung zum Vorfreuen gebucht hast, bist du schon vor Ort und triffst morgen die weiteren Reisegäste.

2. Tag: Willkommen in Namibia!

Deine Reiseleitung nimmt dich nach der Landung am Flughafen von Windhoek in Empfang. In Windhoek angekommen, bitten Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof zum Besuch. Während einer Rundfahrt durch den Stadtkern sammelst du erste Eindrücke von Namibias Hauptstadt. Mit malerischen Aussichten auf sanfte Hügel fährst du in das Farmland der Herero in der Otjozondjupa-Region. Bevor die Sonne hinter den Hügeln versinkt, sitzt du schon in der Unterkunft am Swimmingpool.

Die Familienfarm Ouhave Country Home nordöstlich von Windhoek wird von Bianca und Hans Sohrada liebevoll in zweiter Generation geführt. Neben selbst gezüchteten Nguni-Rindern fühlen sich hier auch Ziegen und Pekanussbäume sichtlich wohl. Von den Veranden der sieben Bungalows genießt du einen wunderbaren Blick auf die weitläufige Farm mit herrlichem Garten, grünem Rasen und Swimmingpool. Restaurant und Bar finden sich im Hauptgebäude aus roten Backsteinen. Und wenn du unter einem zuverlässig wahnwitzigen Sternenhimmel schlafen möchtest, kannst du einfach deine Matratze auf das Bungalowdach mitnehmen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 300 km.

3. Tag: Farmleben auf Ouhave und Otjozondjupa-Region

Während einer etwa anderthalbstündigen Rundfahrt durch das Farmgelände lernst du einiges über das namibische Farmleben und den Anbau von Gemüse. Danach geht es zu den besonders widerstandsfähigen Nguni-Rindern, die aufgrund der vielfältigen Farben und Muster ihres Felles unverwechselbar sind. Auf dem Weg in den Norden siehst du die ersten für die Gegend typischen Termitenhügel. Am frühen Nachmittag lassen wir die Städte hinter uns. Von hier eröffnet sich dir ein Blick in die schier endlose Savanne mit einzelnen Akazienbäumen. Die untergehende Sonne verwandelt die Umgebung in ein prächtiges Farbenmeer.

Die Frans Indongo Lodge mit ihrem riesigen Wildpark liegt etwa 40 Kilometer nördlich von Otjiwarongo in der Otjozondjupa-Region. Auf der 170 Quadratkilometer großen Farm leben ungewöhnlich viele Wildtiere, darunter Breitmaul- und Spitzmaulnashörner. Deine herzlichen Gastgebenden sind die in Namibia geborene Astrid Walter und ihr deutscher Ehemann Alf, die nicht zuletzt mit dem üppigen Garten samt Pool und einer ausgezeichneten Küche eine ganz besondere Stimmung geschaffen haben. Dekoriert ist die Lodge, mit insgesamt nur zwölf Zimmern, mit originellen Holzfiguren und traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo. 

Die Fahrstrecke beträgt ca. 200 km.

4. Tag: In den Etosha-Nationalpark

In morgendlicher Stille erlebst du den Wildpark, in dem auch Breitmaul- und Spitzmaulnashörner leben, hautnah. Zu Fuß erkundest du gemeinsam mit deiner Reiseleitung in ca. anderthalb Stunden das Gelände und beobachtest Antilopen und Zebras. Anschließend geht es in den berühmten Etosha-Nationalpark, wo unter anderem Elefant, Springbock, Oryxantilope, Giraffe, Löwe und Nashorn auf dich warten. Auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten bekommst du erste Eindrücke von der Tiervielfalt der Region. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlässt du den Park.

Das Etosha Safari Camp ist nur zehn Kilometer vom Andersson Gate entfernt, dem südlichen Tor zum Etosha-Nationalpark. Die ockerfarbenen Bungalows mit je eigener Veranda liegen an einem Hang in der namibischen Buschsavanne, beschattet von zahllosen Mopanebäumen. Auf einem erhöhten Deck erwartet dich neben dem Pool ein toller Ausblick über den Mopanewald. Das Restaurant im Township-Stil, die typische Shebeen-Bar und die Gitarre spielenden Etosha Safari Boys erschaffen am Abend eine urige Atmosphäre. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, einheimische Zutaten kreativ zu kombinieren.

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus / Safaribus aus.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 170 km.

5. Tag: Tierreicher Etosha-Nationalpark

Auf zum Tag im Etosha-Nationalpark! Die meiste Zeit hältst du dich in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachtest Elefanten, Giraffen, Zebras, Antilopen und vielleicht sogar Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Deine erfahrene Reiseleitung steuert die Wasserstellen mit den besten Fotomotiven an. Im Laufe des Tages fährst du an der ausgetrockneten Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont der Pfanne bieten ein faszinierendes Schauspiel.

Das Etosha Safari Camp ist auch heute deine Unterkunft.

6. Tag: Etosha-Park und Fahrt ins Erongo-Gebirge

Nochmal auf Tiersuche im Etosha. In der Nähe von Wasserstellen spürst du durstige und badende Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner auf. Am späten Vormittag nimmst du Abschied vom Park. Es geht ins Erongo-Gebirge. Dort wanderst du mit deiner Reiseleitung etwa eine Stunde durch die skurrile Felslandschaft, bis du den farmeigenen Aussichtspunkt erreichst und erlebst wahrscheinlich einen herrlichen Sonnenuntergang.

Die Gästefarm Omandumba liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges und überrascht mit einer enormen Weite sowie wunderbarer Stille. Omandumba war früher eine Rinderfarm, der Rhythmus des Farmlebens ist immer noch zu spüren. Das Omandumba-Team umsorgt dich herzlich und erzählt viele Geschichten »aus dem Busch«. Die rustikalen Zimmer sind im typischen Farmstil mit liebevollen Details ausgestattet. Die ungezwungene und familiäre Atmosphäre auf Omandumba, was so viel wie »Platz, wo der Bitterbusch wächst« heißt, bietet dir ein Zuhause fern der Heimat. Ein wahrer Schatz sind die gut erhaltenen Felsmalereien auf dem riesigen Farmgelände.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 350 km.

7. Tag: Felszeichnungen und San

Im besten Tageslicht erkundest du auf einer dreistündigen Rundfahrt im offenem Geländewagen die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände. Vom Leopardenhügel eröffnet sich ein 300-Grad-Blick auf das weite Omandumba-Tal. Du erfährst einiges über die kunstvollen und gut erhaltenen, weltweit einmaligen Malereien. Weiteres Highlight: Du triffst auf die Ju/Hoansi-San, die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia. Die San leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Während des Rundgangs zeigen sie dir, wie man Feuer macht, Fallen legt und auf traditionelle Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Die Chamäleon Stiftung unterstützt sie seit mehreren Jahren durch den Besuch im San Living Museum. Zudem wurden in dem Dorf Unterkünfte finanziert und der Bau eines Brunnens für eine regelmäßige Wasserversorgung verwirklicht.

Die Gästefarm Omandumba ist auch heute deine Unterkunft.

8. Tag: Vom Erongo ans Meer

Die Erongo-Berge tauschst du gegen die Atlantikküste. Der weite Blick ist garantiert. In Swakopmund ist Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder du entdeckst Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.

Die Hotel-Pension à la Mer empfängt dich in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Vor die Tür tretend hörst du die Wellen des Atlantiks rauschen. Nur einen Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, kann man von hier aus bequem zur Jetty, der alten Landungsbrücke, zum Hohenzollernhaus oder zum Woermannhaus spazieren. Das immer freundliche und hilfsbereite Personal hält darüber hinaus jede Menge gute Informationen zu kleinen Ausflügen für dich bereit.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 200 km.

9. Tag: Swakopmund for you!

Verbringe den Tag nach Lust und Laune. Bummel durch das Küstenstädtchen mit seinen zahlreichen Souvenirläden. Lauf über die alte Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens bei einem Spaziergang am Meer kommt Seebadfeeling auf.

Die Hotel-Pension à la Mer ist auch heute deine Unterkunft.

10. Tag: Von Swakopmund über Walvis Bay in die Wüste

Rechts das Meer, links die Dünen: In Walvis Bay wandert dein Blick über den größten Hafen Namibias und die Lagune. In der J.-P.-Brand-Grundschule freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner auf dich. Du erfährst, wie das Schul- und Internatsleben funktioniert und den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteilwird. Am Nachmittag durchstreifst du die weite Ebene zu Füßen deiner Gästefarm. Lass den Tag bei einem gekühlten Rock Shandy am Lagerfeuer ausklingen.

Das Desert Quiver Camp, gelegen in einer weitläufigen Graslandschaft nur wenige Kilometer vor den Toren der Sossusvlei, verwöhnt dich mit atemberaubenden Ausblicken in die Ebene der Namib. Die eleganten, eigens für diesen Ort konzipierten Chalets mit überdachten Patios fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Ein großer Swimmingpool bietet Abkühlung für den Körper, die Stille der Namib Entspannung für den Kopf.

Den Besuch der Grundschule können wir nicht garantieren, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus. Stattdessen besuchst du dann an Tag 8 das Landwirtschaftsprojekt Better World in Swakopmund.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 460 km.

11. Tag: Die Dünen am Sossusvlei

Schon vor Sonnenaufgang brichst du zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei auf. In der Nähe des Parkplatzes vor dem Vlei erlebst du die morgendliche Stimmung der farbintensiven Dünenlandschaft. Auf den letzten fünf Kilometern geht es im Allradshuttle weiter. Spaziere durch die Dünen und erklimme einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge. Du wandelst durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Bevor du die Gegend verlässt, erforschst du zu Fuß den Sesriem-Canyon, den der Tsauchab in Millionen von Jahren ins Gestein gewaschen hat.

Die We Kebi Safari Lodge in der wunderbaren NamibRand-Landschaft liegt inmitten roter Sandflächen, umgeben von bläulich schimmernden Bergen. »We Kebi« bedeutet in der Khoisan-Sprache »Einladung zum Beisammensein«, weil hier einst die umherziehenden San zusammenkamen. Heute kannst du dir an diesem Ort der Stille auf kleinen Wanderungen die Beine vertreten, dich im Pool erfrischen oder vor deiner reetgedeckten Rundhütte den Blick schweifen lassen. Bekannt für ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft, kümmern sich Antonius Nangolo und Matthew Sjidukwe um dein persönliches Wohl und teilen mit Begeisterung lokale Geschichte und Geschichten.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 220 km.

12. Tag: Vom Namib-Naukluft-Nationalpark zum Sperrgebiet

Entlang der blau schimmernden Granitberge, durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand-Naturreservates und über die Tiras-Fläche erreichst du das Dörfchen Aus. Am Nachmittag wanderst du durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände deiner Unterkunft, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause.

Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Hier wirst du bereits von deinem Gastgeber Piet Swiegers erwartet. Von der Lodge aus blickst du in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste. Auf dem Gelände der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm erwarten dich neben dem Hauptgebäude mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar an den Westernstil angelehnte Bungalows mit dem klingenden Namen Desert Horse Inn, wo du übernachtest. Wir wünschen dir eine gute Nacht in der Ruhe der Aus-Berge.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 300 km.

13. Tag: Kolmanskop und Lüderitz

Heute besuchst du Kolmanskop, eine heute unbewohnte, ehemalige Diamantenstadt. Du betrittst verfallene Häuser, deren Innenräume teilweise bis zu den Decken mit Sand gefüllt sind. Außerdem fährst du nach Lüderitz an die Atlantikküste. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen rasanten Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt dich am Diaz-Kreuz vorbei. Auf dem Rückweg legst du einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein.

Das Desert Horse Inn von Klein-Aus Vista ist auch heute deine Unterkunft.

Da in Lüderitz oft ein starker, kühler Wind weht, empfehlen wir, für den heutigen Tagesausflug auch in den Sommermonaten eine Windjacke mitzunehmen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 250 km.

14. Tag: Gewaltiger Fish-River-Canyon

Der Fish-River-Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Etwa 160 Kilometer lang und mit einer Tiefe von bis zu 549 Metern windet er sich durch den Süden des Landes. Lass deinen Blick auf dem Weg an der Kante des Canyons entlang über die Weite schweifen. Schau vom Hauptaussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, das imposanteste Stück des schlängelnden Canyon-Laufes.

Das Canyon Roadhouse erfreut sich insbesondere bei Autofans großer Beliebtheit. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt, ist die Lodge sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Wie passend, denn an diesem Ort stand früher einmal eine Tankstelle. Die rustikalen Zimmer sind mit Holzmöbeln eingerichtet. Auch im Restaurant mit seiner rustikalen Bar dreht sich alles um das Thema Auto. Von dem etwas erhöht gebauten Swimmingpool hast du eine erstklassige Aussicht in die Hügellandschaft.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 310 km.

15. Tag: Vom Fish-River-Canyon in die Kalahari

Auf dem Farmgelände des Mesosaurus Fossil Camp gibt es rund 5.000 Köcherbäume. Farminhaber Giel Steenkamp erklärt bei einem Rundgang die Mesosaurus-Fossilien und zeigt dir auch den farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung von Aloe dichotoma aufweist. Staune über die »singenden Steine«, eine Sammlung interessanter Doleritformationen. Auf der anschließenden Fahrt durch die roten Kalahari-Dünen geben wir dir Gelegenheit, auszusteigen und durch den Sand zu spazieren.

Im Kalahari Farmhouse kommt Bauernhof-Feeling auf. Das Herrenhaus stammt aus der Blütezeit der Karakulschafzucht, die elf kapholländischen Bungalows liegen in einem Garten mit riesigen Palmen, Obstbäumen, blühenden Sträuchern und einem plätschernden Bach. Die Bungalows sind mit vielen Details im Kolonialstil eingerichtet, das Restaurant mit 100 Jahre alten Küchenutensilien. Mahlzeiten werden auf der Poolterrasse serviert. Besonders stolz ist das Team der Lodge auf die frischen Produkte aus dem Selbstversorgungszentrum nebenan. Metzgerei, Gemüsegarten und Hühnerställe kannst du natürlich gern besichtigen!

Die Fahrstrecke beträgt ca. 500 km.

16. Tag: Farmleben in der Kalahari

Direkt neben dem Kalahari Farmhouse befindet sich das Selbstversorgungszentrum von Gondwana. Ein Teammitglied erzählt dir Wissenswertes über die erstklassige Metzgerei. Der Gemüsegarten versorgt alle Unterkünfte der Gondwana Collection Namibia mit frischem Gemüse und Obst. Mittags geht es in Windhoeks Stadtteil Katutura. In der Fraueninitiative Penduka darfst du selbst Hand anlegen und Stoff bemalen.

Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Die vier strohgedeckten Bungalows mit je zwei Zimmern und Veranda liegen etwas entfernt vom Hauptgebäude im Busch. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen den Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

Sonntags ist die Fraueninitiative Penduka für Gäste geschlossen. Dennoch erwartet dich eine Penduka-Mitarbeiterin, die dich durch die Räume führt. Möglicherweise sind einzelne Abteilungen sonntags nicht besetzt. Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung von dir. Auf Onjala umsorgen dich Zelda und Heiner Soltau gemeinsam mit ihrem Team.  

Die Fahrstrecke beträgt ca. 400 km.

17. Tag: Wildpark Onjala

Gleich morgens startest du zu einer Fußsafari, direkt vor der Haustür. Erlebe, wie mit dem Tag auch die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne erwachen. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Mittags Entspannung am Pool. Dann erneute Pirsch durch den Wildpark. Im offenen Geländewagen bist du zwei Stunden auf der Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen, Sonnenuntergang inklusive. Beschließe den Tag mit einem Spaziergang zur Onjala-Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel durch eines der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

Die Onjala Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte. Wir geben dir eine Einführung in die Astronomie, selbst wenn der Blick durchs Teleskop ausnahmsweise nicht viel zu bieten hat. Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder ruf nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

18. Tag: Auf Wiedersehen in Namibia

Es bleibt ein halber Tag, um noch einmal über das Onjala-Gelände zu spazieren, und vom einsamen Warzenschwein, majestätischem Sekretär und von der Buschsavanne Abschied zu nehmen. Dann wirst du zum Flughafen gebracht und fliegst von Windhoek zurück nach Hause.

Wenn du eine Verlängerung zum Nachträumen gebucht hast, geht es für dich noch weiter mit den unvergesslichen Erlebnissen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

19. Tag: Wieder daheim

Voller Eindrücke im Gepäck bist du zurück und reist weiter in deinen Wohnort. 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Erlebnis-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif W) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 16 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 5 x Mittagessen, 13 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Buschwanderung mit den San im Erongo-Gebirge
  • Besuch in der J.-P.-Brand-Grundschule
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 253 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht in den Leistungen enthalten

  • Einzelzimmer: 400 €
  • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
  • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
  • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage
  • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 220 € / EZ 280 €

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

  • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt

Karte Ihrer Reise