Diamonds SENSE - Namibia

21 Tage Genießer-Reise

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  • Inklusive Flüge
  • Min. 1 Teilnehmer
  • 21 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

  • Genießer-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif W) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges, auf Gästefarmen und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 16 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 3 Safaris im offenen Geländewagen: im Wildpark der Gästefarm Gelukspoort, auf dem Gelände der Gabus Game Ranch und im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Besuch eines Weinguts mit Weinprobe
  • Besuch im Waisenhaus Kids Haven
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 252 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Es geht los!

Heute startet dein Flieger nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite.

Wenn du eine Verlängerung zum Vorfreuen gebucht hast, bist du schon vor Ort und triffst morgen die weiteren Reisegäste.

2. Tag: Willkommen in der Kalahari

Deine Reiseleitung nimmt dich nach der Landung am Flughafen von Windhoek in Empfang. Durch die Ausläufer der Kalahari fährst du durch Dordabis und Uhlenhorst bis zu deiner Unterkunft. Weite Teile der roten Sandflächen der Kalahari sind mit Gras und vereinzelten Akazien bedeckt. Charakteristisch sind die Längsdünen, die parallel zur vorherrschenden Windrichtung verlaufen und im Gegensatz zu den Dünen der Namib nicht mehr wandern. Den Nachmittag kannst du nach deinen Wünschen gestalten.

Die Camelthorn Kalahari Lodge liegt im Intu Afrika Kalahari Game Reserve, eingebettet zwischen zwei Dünen unter hohen Kameldornbäumen. Hier erwartet dich die Wunderwelt der Kalahari, so wie man sie sich vorstellt: rote Dünen, mit gelbem Gras bewachsen, weite Dünentäler, in denen Kameldornbäume stolz den Bedingungen trotzen. Mittendrin Springböcke, Oryx-Antilopen, Gnus, Zebras und Strauße, um nur einige zu nennen, die mal gemächlich, mal schneller durch den Busch streifen. Die rustikalen Chalets sind geräumig und fügen sich harmonisch in die Landschaft ein. Zur Erfrischung erwartet dich ein Swimmingpool. Eine Besonderheit von Camelthorn: Auf dem Gelände der Lodge leben die San, die indigene Volksgruppe der Kalahari.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 240 km.

3. Tag: Von der Kalahari zum Fish-River-Canyon

Es geht es nach Süden zum Fish-River-Canyon, dem zweitgrößten der Welt. Unterwegs hältst du beim Köcherbaumwald von Garas, der seinen Namen dem Volk der San verdankt. Die San, mit 20.000 Jahren die älteste Bevölkerungsgruppe des südlichen Afrikas, fertigten früher mit viel Geschick Köcher für ihre Pfeile aus den Hölzern der Bäume.

Die Canyon Lodge liegt nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalpark entfernt. Das 1910 errichtete Farmhaus wurde zum Restaurant umgebaut. Die charmant in die Landschaft integrierten Natursteinbungalows sind mit Stroh gedeckt. Sie schmiegen sich zwischen die mächtigen Granitfelsen und vermitteln das Gefühl, mitten in der Natur zu wohnen. Zur Lodge gehört ein geschwungener Swimmingpool mit einem tollen Blick auf die umliegenden Granitfelsen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 450 km.

4. Tag: Gewaltiger Fish-River-Canyon

Heute geht es zum Fish-River-Canyon. Er entstand durch einen Bruch in der geologischen Formation, wurde dann Millionen Jahre lang ausgewaschen und zählt zu den Naturwundern Afrikas. 160 Kilometer lang und bis zu 549 Meter tief schlängelt er sich durch den Süden des Landes. Laufe an der Ostkante des Canyons entlang und lass den Blick über die Weite schweifen. Schau vom Aussichtspunkt hinab auf Hell’s Bend, die Höllenkurve, und den gewundenen Lauf des Canyons. Zum Sonnenuntergang unternimmst du einen einstündigen Spaziergang.

Die Canyon Lodge bettet dich auch heute in weiche Kissen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 60 km.

5. Tag: Vom Fish-River-Canyon zum Sperrgebiet

Dein heutiges Ziel ist die Grenze zum berühmten Sperrgebiet. Am Nachmittag wanderst du auf angelegten Wegen durch ein unter Naturschutz stehendes Farmgelände, direkt durch das Wohnzimmer von Oryx- und Kuduantilopen. Auch Springböcke und Strauße sind hier zu Hause.

Die Lodge Klein-Aus Vista liegt in einer einsamen Wüste westlich des Ortes Aus an der Grenze zum Sperrgebiet. Hier wirst du bereits von deinem Gastgeber Piet Swiegers erwartet. Von der Lodge aus blickst du in eine Landschaft aus Sukkulenten und endloser Wüste. Auf dem Gelände der insgesamt ca. 51.000 Hektar großen Farm erwarten dich neben dem Hauptgebäude mit Lounge, Sonnendeck und Wild Horse Bar an den Westernstil angelehnte Bungalows mit dem klingenden Namen Desert Horse Inn, wo du übernachtest. Wir wünschen dir eine gute Nacht in der Ruhe der Aus-Berge.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 300 km.

6. Tag: Kolmanskop und Lüderitz

Heute besuchst du die ehemalige Diamantenstadt Kolmanskop, eine Geisterstadt mit romantisch verfallenen Häusern, deren Innenräume bis zu den Fenstern mit Dünensand gefüllt sind. Außerdem fährst du an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte ab 1908 durch die Diamantenfunde einen Aufschwung, um anschließend wieder in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein Open-Air-Museum des Jugendstils. Eine Fahrt entlang der Küste führt dich auch am Diaz-Kreuz vorbei, und auf dem Rückweg legst du einen Stopp bei den Wüstenpferden von Garub ein.

Das Desert Horse Inn von Klein-Aus Vista ist auch heute deine Unterkunft.

Da in Lüderitz oft ein starker kühler Wind weht, solltest du für den Tagesausflug auch in den Sommermonaten eine Windjacke mitnehmen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 250 km.

7. Tag: Vom Sperrgebiet zum Namib-Naukluft-Nationalpark

Entlang der blau schimmernden Granitberge geht es durch das ehemalige Flachmeer des NamibRand zu deiner nächsten Unterkunft. Die Landschaft wechselt von großen Gesteinsfelsen zu schier endloser Wüste. Die Namib gilt als älteste Wüste der Welt. Ihr Name stammt aus der Nama-Sprache und bedeutet »Leerer Platz« oder »Ort, wo nichts ist«. Am späten Nachmittag spazierst du zu einem besonderen Platz, wo du in der Stille der Wüste den Sonnenuntergang erlebst.

Die Desert Hills Lodge in den Ausläufern der Naukluft bezaubert nicht nur mit ihrem herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Kaum weniger spektakulär ist der einzigartige Baustil der runden Chalets, inspiriert vom Nest des Webervogels. Mit Stroh bedeckt und ausgekleidet, sind sie optimal für das Wüstenklima gerüstet. Große Panoramafenster geben den herrlichen Blick auf die Landschaft frei. Im Hauptgebäude warten Restaurant und Lounge auf dich, im kleinen Swimmingpool kannst du neben der Erfrischung die ohrenverwöhnende Stille der Namib genießen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 350 km.

8. Tag: Die Dünen am Sossusvlei

Es ist noch dunkel, wenn du dich auf den Weg zu den Dünen am Sossusvlei machst, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Die letzten fünf Kilometer legst du in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge mit den Sandmassen nicht fertig werden. Du spazierst durch die Dünenwelt und kannst versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Anschließend wandelst du durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien. Bevor du den Park verlässt, erkundest du zu Fuß den Sesriem-Canyon.

Die Desert Hills Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 220 km.

9. Tag: Von der Wüste nach Swakopmund

In Walvis Bay besuchst du das Waisenhaus Kids Haven, was »sicherer Ort für Kinder« heißt. Hier leben etwa 35 Kinder, die von Erzieherinnen und Erziehern betreut werden und Zuwendung und Schutz vor Gefahren finden, denen sie in der Hafenstadt Walvis Bay ausgesetzt wären. Hier bekommen sie drei Mahlzeiten am Tag und Unterstützung beim Lernen. Dann wandert dein Blick über die Lagune sowie den größten Hafen Namibias. Weiter geht es in die Küstenstadt Swakopmund: links das Meer, rechts die Dünen. Herrlich!

Die Hotel-Pension à la Mer empfängt dich in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Vor die Tür tretend hörst du die Wellen des Atlantiks rauschen. Nur einen Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, kann man von hier aus bequem zur Jetty, der alten Landungsbrücke, zum Hohenzollernhaus oder zum Woermannhaus spazieren. Das immer freundliche und hilfsbereite Personal hält darüber hinaus jede Menge gute Informationen zu kleinen Ausflügen für dich bereit.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 360 km.

10. Tag: Swakopmund for you!

Verbringe den Tag nach Lust und Laune in Swakopmund. Bummele durch das Küstenstädtchen mit seinen Cafés oder stöbere auf dem Holzschnitzermarkt nach kleinen Souvenirs. Laufe über die alte Landungsbrücke Jetty, einem Wahrzeichen der Stadt, und wage dich ein Stück auf das Meer hinaus. Spätestens dann kommt Seebadfeeling auf.

Die Hotel-Pension à la Mer ist auch heute deine Unterkunft.

11. Tag: In die Fransfontein-Berge

Nach einem ausgiebigen Frühstück verlässt du das Meer und fährst ins Landesinnere. Dort wird die Landschaft wieder grüner und felsiger. Am Ugab Rivier machst du eine Stippvisite bei den nähenden Herero-Frauen. Von der Brücke hast du eine gute Sicht auf den Brandberg, der von den Herero Omukuruwaro, Berg der Götter, genannt wird. Nachmittags steigst du in den offenen Geländewagen. Deine Beobachtungsfahrt endet auf einem besonderen Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick auf die Berge und meistens auch auf einen nicht weniger beeindruckenden Sonnenuntergang.

Die Gästefarm Gelukspoort liegt versteckt in einem kleinen Tal in den Fransfontein-Bergen. Das über 100 Jahre alte Farmgebäude wurde renoviert, umgebaut und um neue luxuriöse Bungalows mit herrlicher Aussicht auf die namibischen Berge erweitert. Zur Erfrischung gibt es im Garten einen Swimmingpool. Auf Unternehmungslustige warten Hochsitze zur Wildbeobachtung. Auf Gelukspoort erlebst du namibische Gastfreundschaft im besten Sinne. Das positive Lebensgefühl des Gastgeberpaars Crissi und Frank Glöditzsch überträgt sich schnell auf die Gäste. Du wirst es erleben.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 400 km.

12. Tag: Auf in den Etosha!

Morgens durchstreifst du etwa zwei Stunden lang die Fransfontein-Berge zu Fuß. Dort prägen Mopane-Bäume und eine große Vielfalt an seltenen Laubbäumen, Sträuchern und Gräsern die Landschaft. Danach heißt es: willkommen in Etosha. Entspanne dich in deiner Unterkunft, bevor am nächsten Morgen ein »tierisch schöner« Tag auf dich wartet.

Das Etosha Village liegt direkt am gleichnamigen Nationalpark, vor dem Andersson-Tor bei Okaukuejo. Die komfortablen Bungalows sind im Stil eines landestypischen Dorfes angeordnet. Dank der großen Fensterfront und deiner privaten Veranda wirst du dich fühlen, als seist du mitten in der Buschsavanne. Gönne dir eine erfrischende Auszeit im Swimmingpool oder lass dich mit einem reichhaltigen Buffet verwöhnen. Wer am Tag noch nicht genug bekommen hat, kann nach Einbruch der Dunkelheit Kudus, Duckerantilopen und andere Wildtiere beobachten, die recht häufig auf einen Drink am beleuchteten Wasserloch vorbeikommen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 150 km.

13. Tag: Etosha-Nationalpark

Jetzt geht’s auf ganztägige Fahrt durch den Etosha-Nationalpark. Deine Reiseleitung kennt den Park bestens und steuert Wasserstellen mit geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad an, Laufstege von Antilopen und Elefanten. Der Etosha ist vor allem für seine Antilopenarten berühmt. Hier leben unter anderem das Eland und das Damara-Dikdik, die größte und die kleinste Antilope.

Das Etosha Village ist auch heute deine Unterkunft.

Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Bus aus.  

14. Tag: Etosha-Park

Kurz nach Sonnenaufgang begibst du dich wieder auf die Pirsch. Vor allem morgens, bevor die Mittagshitze die Tiere träge macht, sind die Chancen groß auf einmalige und vielfältige Sinneseindrücke. Auch heute hältst du dich in der Nähe von Wasserlöchern auf. So bekommst du wahrscheinlich durstige Elefanten, Giraffen, Zebras, Gnus, Antilopen und vielleicht sogar Löwen, Geparden oder Leoparden vor die Linse.

Das Etosha Village ist auch heute deine Unterkunft.

15. Tag: Vom Etosha-Park in die Otavi-Berge

Weil es so schön war, geht es erneut an die Wasserstellen des Etosha-Parks, wo durstige Elefanten, Antilopen und andere Parkbewohner einen Drink oder ein Bad nehmen. Im östlichen Teil des Parks sieht man häufig die kleinen Damara-Dikdiks, die sich meist am Wegesrand unter Büschen die Zeit vertreiben. Am Nachmittag fährst du in die Otavi-Berge. Wieder ändert sich das Landschaftsbild; facettenreiche Bergformationen sind nun deine Begleiter.

Die Gabus Game Ranch ist eine Wohlfühloase. Sie liegt zehn Kilometer nordwestlich von Otavi in der Otjozondjupa-Region. Dein Gastgeberpaar Heidi und Heinz Kühl verwöhnen dich mit sehr guter Farmküche und wissen viel aus dem Alltag einer namibischen Farm zu erzählen. Von jedem der großzügigen, modernen Zimmer blickst du auf die nahe gelegene Wasserstelle. Hier gibt es besonders gute Möglichkeiten zur Wildbeobachtung. Wer sich abkühlen möchte, findet im Garten der Lodge den Swimmingpool.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 160 km.

16. Tag: Otavi-Berge

Vormittags besuchst du das Weingut Otavi Vineyards & Boshoff Family Wines, das sich an einen Berghang schmiegt. Beim Spaziergang durch die Weinstöcke erfährst du einiges über die Herausforderungen des Weinanbaus im trockenen Namibia und auf der anschließenden Weinkeller-Tour über dessen Herstellung. Der Besuch eines Weinguts ohne Kostprobe wäre nicht vollständig, daher gibt es anschließend noch edle Tropfen aus eigener Produktion. Nach einer Pause in der Unterkunft geht es am Nachmittag auf eine 1½- bis 2-stündige Safari im offenen Geländewagen auf dem Farmgelände. Mit etwas Glück siehst du Giraffen und verschiedene Antilopen wie Kudu, Eland, Impala und Weißschwanzgnu.

Die Gabus Game Ranch ist auch heute deine Unterkunft.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

17. Tag: Von den Otavi-Bergen nach Ouhave

Vorbei an Termitenhügeln geht es Richtung Windhoek zunächst in dein Quartier. Bei einer etwa 1½-stündigen Rundfahrt über das Farmgelände tauchst du ein in das namibische Farmleben und erfährst viel über den Anbau von Gemüse, das für den Eigenbedarf genutzt wird und in der Farmküche Verwendung findet. Danach geht es zu den Nguni-Rindern, die für die vielfältigen Farben und Muster ihres Felles aber auch für ihre Widerstandsfähigkeit bekannt sind.

Die Familienfarm Ouhave Country Home nordöstlich von Windhoek wird von Bianca und Hans Sohrada liebevoll in zweiter Generation geführt. Neben selbst gezüchteten Nguni-Rindern fühlen sich hier auch Ziegen und Pekanussbäume sichtlich wohl. Von den Veranden der sieben Bungalows genießt du einen wunderbaren Blick auf die weitläufige Farm mit herrlichem Garten, grünem Rasen und Swimmingpool. Restaurant und Bar finden sich im Hauptgebäude aus roten Backsteinen. Und wenn du unter einem zuverlässig wahnwitzigen Sternenhimmel schlafen möchtest, kannst du einfach deine Matratze auf das Bungalowdach mitnehmen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 270 km.

18. Tag: Von Ouhave über Windhoek zur Onjala Lodge

Morgens spazierst du mit deiner Reiseleitung über das weitläufige, mit Akazien bewachsene Farmgelände. Anschließend geht es nach Windhoek. Hier rufen Christuskirche, Tintenpalast und historischer Bahnhof zu einer kurzen Rundfahrt durch den Stadtkern. In der Township Katutura besuchst du die Fraueninitiative Penduka. Im Gespräch erfährst du, was die Frauen hier bewegt und kannst zuschauen, wie ihre Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen. Am späten Nachmittag erreichst du deine Unterkunft.

Die Onjala Lodge, geführt von Heiner Soltau, ist fantasievoll und zaunlos in einen 4.700 Hektar großen Wildpark integriert: freie Bahn für Bergzebras, Giraffen, Strauße, Kudus und andere Vertreter der Antilopenfamilie. Das Hauptgebäude, wie alles hier mit Naturmaterialien erschaffen, schmiegt sich an einen Hügel und bietet einen schier endlosen Blick auf die Weiten der Ebene und kleine Gebirgsformationen der typisch namibischen Landschaft. Der Wanderpfad, auf dem über die Besonderheiten bestimmter Bäume informiert wird, kuschelige Sitzecken, zwei Pools und Zelda Soltaus revitalisierende Dampfduschen, Massagen und Anwendungen im ZenSations Spa runden deinen Aufenthalt ab. Zu Onjala gehört das Onjala Community Project. Liebevolle Kinderbetreuung und ein gemütliches Gemeinschaftshaus machen den Alltag der Onjala-Mitarbeitenden leichter. Die Chamäleon Stiftung unterstützt die Onjala Community seit 2018.

Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich deine Reiseleitung. Auf Onjala umsorgen dich Zelda und Heiner Soltau gemeinsam mit ihrem Team.  

Die Fahrstrecke beträgt ca. 350 km.

19. Tag: Wildpark Onjala

Gleich morgens geht es direkt vor deiner Haustür zu Fuß auf Safari. Du siehst, wie die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne langsam erwachen. Vielleicht erspähst du Giraffen, Bergzebras und Kudus. Mittags ist Entspannung angesagt, dann steht die nächste Pirsch durch den Wildpark an. Im offenen Geländewagen gehst du zwei Stunden auf die Suche nach Oryxantilopen, Springböcken und Straußen. Atmosphärischer Sonnenuntergang inklusive. Beschließe den Tag mit einem himmlischen Höhepunkt: Spaziere zur Onjala-Sternwarte und beobachte unter dem kristallklaren Himmel durch eines der weltbesten Teleskope Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel.

Die Onjala Lodge ist auch heute deine Unterkunft.

Es kommt selten vor, aber selbst bei bewölktem Himmel oder an Vollmondabenden besuchst du die Sternwarte. Du bekommst eine Einführung in die Astronomie, selbst wenn der Blick durchs Teleskop ausnahmsweise nicht viel zu bieten hat. Träume dich schon jetzt in den grandiosen namibischen Sternenhimmel oder rufe nach deiner Reise die Erinnerungen an die Sternstunde auf Onjala wieder wach und besuche www.chamaeleon-observatory-onjala.de/guest/

20. Tag: Auf Wiedersehen in Namibia

Verabschiede dich mit einem Spaziergang über das Gelände der Unterkunft. Vielleicht grüßt dich noch ein Warzenschwein oder der majestätische Sekretär. Es bleibt dir ein halber Tag, den weiten Blick zu genießen, bevor du zum Flughafen gebracht wirst und von Windhoek zurück nach Hause fliegst.

Wenn du eine Verlängerung zum Nachträumen gebucht hast, geht es für dich noch weiter mit den unvergesslichen Erlebnissen.

Die Fahrstrecke beträgt ca. 50 km.

21. Tag: Wieder daheim

Mit einem Koffer voller Eindrücke und ein paar Körnern Wüstensand in den Taschen reist du weiter in deinen Wohnort. 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Genießer-Reise mit höchstens 12 Gästen
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Discover Airlines (Tarif W) nach Windhoek und zurück, nach Verfügbarkeit
  • Rail&Fly in der 1. Klasse der DB zum Flughafen und zurück (https://www.bahnanreise.de/geltungsbereich)
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 18 Übernachtungen in Lodges, auf Gästefarmen und in einem Gästehaus
  • Täglich Frühstück, 3 x Mittagessen, 16 x Abendessen
  • 3 Safaris im Etosha-NP, 3 Safaris im offenen Geländewagen: im Wildpark der Gästefarm Gelukspoort, auf dem Gelände der Gabus Game Ranch und im Wildpark der Onjala Lodge, 1 Safari zu Fuß im Wildpark der Onjala Lodge
  • Besuch eines Weinguts mit Weinprobe
  • Besuch im Waisenhaus Kids Haven
  • Treffen mit den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • 252 m² Regenwald auf deinen Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Nicht in den Leistungen enthalten

  • Einzelzimmer: 500 €
  • Abflughafen: DE ab 100 € / AT ab 200 € / CH ab 300 €
  • Linienflug in der Premium Economy Class: auf Anfrage
  • Linienflug in der Business Class: auf Anfrage
  • Bungalow-Zimmer in der Onjala Lodge: DZ 140 € / EZ 180 €
  • Panorama Suite in der Onjala Lodge: DZ 220 € / EZ 280 €

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

  • Preis inklusive Linienflug ab/bis Frankfurt

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