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Termine2019-07-04T08:41:38+01:00

Unterwegs im unbekannten Süden

Botswana

Kalahari, Makgadikgadi-Salzpfannen und Kgalagadi Transfrontier Park – Pilot-Fotoreise mit Sandra Petrowitz

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10390 EUR

  • Inklusive Flüge
  • 5-6 Teilnehmer
  • 15 Tage
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Informationen zu Ihrer Reise

Die Wüste lebt – eine wahrhaftiges Attribut, denn welch großartiger Artenreichtum ist hier zu finden! Botswanas wüstenhafter Süden steht im Schatten der ungleich öfter besuchten Wasserlandschaften rund ums Okavango-Delta – dabei ist die Tierwelt der Wüste genauso faszinierend. Sie steht zweifelsohne im Mittelpunkt dieser erstmals stattfindenden Pioniertour, die Suche nach den Tierarten der ariden Wüstenregionen, staunen Sie über die unterschiedlichen Strategien der Anpassung an diesen unwirtlichen Lebensraum und erleben Sie ein unbekanntes Botswana voller Überraschungen! Wer die Wasserwelt des Okavango-Deltas und der Chobe-Region schon kennt, wird von den Gegensätzen in der endlosen Weite der Makgadikgadi-Salzpfannen, im Central Kalahari Game Reserve und im grenzüberschreitenden Kgalagadi Transfrontier Parks hingerissen sein. In der exklusiven Kleingruppe mit maximal 6 Teilnehmern ist das Lernniveau sehr hoch und Sie können sich intensiv dem Thema Fotografie widmen und Ihre Kenntnisse erweitern.

Übernachtung direkt in der Natur

Ihre Unterkünfte sind stilechte Zeltcamps mitten in der Natur. Sie verbringen mehrere Nächte in den einzelnen Regionen. Sie haben jeweils ihren ganz eigenen Charakter und jede Menge Charme. So wird die zur Tier- und Naturfotografie zur Verfügung stehende Zeit bestmöglich genutzt. Ihre Guides sind außerordentlich erfahren und kenntnisreich, und so ist der Weg zu erstklassigen Fotos nie weit.

Ihre professionelle Fotoreiseleiterin

Sandra Petrowitz hat drei ihrer Leidenschaften zum Beruf gemacht: Schreiben, Fotografieren und Reisen. Ihre Themen sucht und findet die Journalistin am liebsten in der Natur oder beim Erkunden ferner Länder. Sandra schreibt regelmäßig für die „c\'t Fotografie“ und gehört dem Herausgeber-Team des Fotomagazins „fotoespresso“ an. Als Fotoreiseleiterin war sie bereits in der Antarktis und Arktis sowie im Oman, in Jordanien, in Sambia und Botswana im Einsatz. Neben der Tierwelt im südlichen Afrika und dem Zauber der Sandwüsten haben es ihr besonders die fantastische Natur und das magische Licht der hohen Breitengrade angetan. www.sandra-petrowitz.de

Höhepunkte

  • Ausgiebige Safaris in guten Lichtverhältnissen in der Kalahari, im Makgadikgadi- und Kgalagadi Transfrontier Park
  • Mehrere Tage am selben Ort: perfekte Bedingungen zur Tierbeobachtung
  • Tiere der Wüste: Geparden, Leoparden, Elenantilopen, Springböcke und Erdmännchen
  • Profi-Fotoworkshop vor Beginn der Safari – optimal vorbereitet auf Fotopirsch gehen
  • Drei faszinierende und selten besuchte Safari-Regionen
  • Tipps und Tricks zur Naturfotografie, Bildbesprechungen und individuelle Unterstützung durch den Fotoreiseleiter
  • Exklusives privates Zeltcamp mitten in den Nationalparks und Reservaten

Das Besondere dieser Reise

  • Pilotreise in die einsamen Wüstenlandschaften in Botswanas Süden
  • Auf der Suche nach den legendären Kalahari-Löwen, Schabrackenhyänen und Oryx-Antilopen

Verlauf Ihrer Reise

1. Tag: Anreise

Abflug am Abend von Frankfurt.

2. Tag: Ankunft in Maun 1×A

Sie erreichen Johannesburg am Morgen und fliegen weiter nach Maun. Sie werden von unserer Vorortagentur abgeholt und zur Lodge gebracht. Hier können Sie in Ruhe ankommen und nach dem langen Flug etwas entspannen. Am Nachmittag gibt Ihnen Reiseleiterin Sandra einen Fotoworkshop, womit Sie sich auf Ihre Safari vorbereiten. Sie bekommen eine allgemeine Einführung zu den Gebieten der Reise und ihrer Natur, vor allem aber Tipps zur Technik und Hinweise zur Bildgestaltung sowie zum kreativen Fotografieren. Außerdem können Sie verschiedene Einstellungen an Ihrer Kamera durchsprechen und schon einmal ausprobieren, und natürlich ist auch Gelegenheit für Fragen rund ums Fotografieren. Übernachtung in der Thamalakane River Lodge.

3. Tag: Fahrt zum Makgadikgadi-Pans-Nationalpark 1×(F/A)

Es geht los, Ihre große Reise in Botswanas faszinierende Wüsten beginnt mit der Fahrt zum etwa 8400 km² großen Makgadikgadi-Pans-Nationalpark. Seine vielen Salzpfannen bilden zusammen eine der größten Salzebenen der Welt. Nach Ankunft in der exklusiven Leroo La Tau Lodge beziehen Sie Ihr luxuriöses Zimmer und können den Blick in diese herrliche Umgebung genießen. Die tolle Lodge liegt etwas erhöht am westlichen Ufer des Boteti Flusses, der die natürliche Grenze zum Makgadikgadi-Pans-Nationalpark bildet. Später finden Sie sich zusammen, um auf die erste Safari in den goldenen Nachmittagsstunden zu gehen. Übernachtung im Leroo La Tau. (Fahrzeit ca. 2-3h, 150 km).

4. Tag: Safari im Makgadikgadi-Pans-Nationalpark 1×(F/M/A)

Ihr Morgen beginnt mit dem Blick aus Ihrem Zimmer in die bereits erwachte Wildnis rund um Ihre Lodge. Genießen Sie die magische Morgenstimmung und die Geräusche der Natur um sich herum. Die morgendliche Pirschfahrt entführt Sie in den Makgadikgadi-Pans-Nationalpark, meist entlang des Boteti, wo sich immer viele Tiere aufhalten. Die vielen Salzpfannen sind vegetationslos, aber an den Rändern gedeiht nährstoffreiches Gras, das Oryx-Antilopen, Springböcke, Impalas, Streifengnus und Steppenzebras lieben. Ihnen folgen natürlich Afrikas große Jäger: Löwen, Leoparden, Geparden, Karakals, Hyänen, Wildhunde und Schakale. Bekannt ist der Nationalpark außerdem für seine Zebra-Migration, die hier in enormer Zahl durchziehen, wenn sie sich auf eine lange Wanderung zwischen Okavango-Delta und Nxai-Pan-Nationalpark begeben, immer auf der Suche nach frischem Grün. Über die Mittagszeit bleibt Zeit für eine Ruhepause, bevor Sie am Nachmittag wieder ausschwärmen, um auf die Suche nach Tieren und tollen Motiven zu gehen. Übernachtung wie am Vortag.

5.-7. Tag: Makgadikgadi Pans – Central Kalahari Game Reserve 3×(F/M/A)

In den frühen Morgenstunden machen Sie sich auf für die Fahrt nach Süden, ins Central Kalahari Game Reserve. Genießen Sie die Magie dieser Gegend, die Einsamkeit und schiere Endlosigkeit der baumlosen Weite, die das Auge kaum erfassen kann. Das Central-Kalahari-Wildreservat wurde 1961 gegründet und umfasst eine Fläche von ungefähr 52.800 km². Es ist damit das weltweit zweitgrößte Wildreservat. Viele Flussläufe sind zu versteinerten Salztonebenen oder Salzpfannen vertrocknet. Vier solcher versteinerten Flüsse durchziehen das Reservat und das sogenannte Deception Valley, das Tal der Täuschung. Das Land ist überwiegend flach, mit Büschen, Gras, Sanddünen und einzelstehenden Bäumen. Es ist Heimat vieler Tiere wie die schwarzmähnigen Kalaharilöwen, Giraffen, Schabrackenhyänen, Warzenschweine, Geparden, Wildhunde, Leoparden, Löwen, Streifengnus, Elenantilopen, Oryx-Antilopen und Kudus. Man mag es kaum glauben, aber auch Menschen leben hier – die San, einst vertrieben bevölkern sie heute wieder das Gebiet als nomadische Jäger. 3 Übernachtungen im Mobilen Zeltcamp. (Fahrzeit ca. 3-4h, ca. 140 km inkl. Pirschfahrt).

8. Tag: Fahrt auf dem Trans Kgalagadi Highway 1×(F/M (LB)/A)

Die Morgenpirschfahrt offenbart Ihnen nochmals die Schönheit der Kalahari und führt Sie schließlich aus dem Reservat auf die große Straße Richtung Süden. Schließen Sie die Augen und entspannen Sie auf der längeren Etappe, die Sie in den Ort Ghanzi am Trans Kgalagadi Highway führt. Übernachtung in der Thakadu Lodge. (Fahrzeit ca. 6h, ca. 200 km inkl. Pirschfahrt).

9. Tag: Kang – Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark 1×(F/M (LB)/A)

Das letzte Stück nach Mabuasehube am Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark ist zügig gefahren, um so bald wie möglich wieder auf Safari gehen zu können. Dieses ca. 38.000 km² große grenzüberschreitende Naturschutzgebiet in der Kalahariwüste entstand durch die Zusammenlegung des Kalahari-Gemsbok-Nationalparks in Südafrika und des Gemsbok-Nationalparks in Botswana. Die Landschaft ist geprägt von ausgedehnten, mit Gräsern bewachsenen Dünen und einigen in südöstlicher Richtung verlaufenden Tälern der meistens trockengefallenen Flüsse Auob und Nossob. Übernachtung im Mobilen Zeltcamp. (Fahrzeit ca. 4-5h, ca. 200 km inkl. Pirschfahrt).

10.-12. Tag: Safaris im Kgalagadi-Nationalpark 3×(F/M/A)

Wie Sie es schon kennen, spielt sich das Leben auf Safari in den frühen Morgen- und in den späten Nachmittagsstunden ab, wenn die meisten Tiere aktiv sind und um beste Lichtverhältnisse zu haben. Im Kgalagadi-Nationalpark begeben Sie sich auf die spannende Spurensuche nach den Tieren der Wüste. 3 Übernachtungen im Mobilen Zeltcamp.

13. Tag: Fahrt nach Gaborone 1×(F/M (LB)/A)

Botswana ist ein großes Land mit weiten Distanzen, Parks und Reservate liegen weit auseinander. Daher steht eine lange Strecke in die Hauptstadt Gaborone bevor. Sie steigen vom offenen Geländefahrzeug in ein komfortables geschlossenes Transferfahrzeug (Minibus) um und können, während die Landschaften am Fenster vorbeiziehen, die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren lassen. Gaborone ist eine typische afrikanisch-quirlige Großstadt, sie liegt auf ca. 1000 m Höhe und ist wirtschaftliches Zentrum des Landes. Übernachtung im Cresta Hotel Gaborone. (Fahrzeit ca. 8-9h, ca. 540 km)

14. Tag: Abreise 1×F

Transfer zum Flughafen für die Abreise über Johannesburg zurück nach Deutschland.

15. Tag: Ankunft

Ankunft in Deutschland.

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (L) = Lunchpaket, (A) = Abendessen

Leistungen zu Ihrer Reise

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Maun und zurück ab Gaborone mit Lufthansa oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Fotoreiseleitung durch Sandra Petrowitz
  • alle Fahrten in privaten Safarifahrzeugen
  • Campassistenten und Versorgungsfahrzeug
  • alle Nationalparkgebühren laut Programm
  • Getränke (Mineralwasser, alkoholfreie Getränke, Bier, Wein)
  • 7 Ü: Tented Camp (geräumiges Hauszelt mit Buschdusche und Buschtoilette)
  • 4 Ü: Lodge im DZ
  • 1 Ü: Hotel im DZ
  • Mahlzeiten: 12×F, 7×M, 3×M (LB), 12×A

Nicht in den Leistungen enthalten

  • ggf. erforderliche PCR- oder Antigen-Schnelltests
  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • optionale Ausflüge und Aktivitäten
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Hinweise & Zusatzinformationen zu Ihrer Reise

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 5, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Diese Reise wird erstmalig durchgeführt und hat daher Pioniercharakter zugunsten der Erkundung der entlegeneren Regionen Botswanas. Aufgrund der Einzigartigkeit der Tour kann es zu Programmumstellungen, Verzögerungen und/oder Routenänderungen kommen. In weiten Teilen des Landes existiert eine einfache Infrastruktur mit teilweise unasphaltierten oder einspurigen Straßen. Bei den angegebenen Fahrtzeiten handelt es sich um Erfahrungswerte. Die tatsächliche Fahrzeit kann abweichen. Routen und Programmpunkte werden ggf. vor Ort den Gegebenheiten angepasst. Die Bereitschaft, flexibel zu sein und sich daran anpassen zu können, wird vorausgesetzt.

Auf der Zeltsafari sind maximal 3 Einzelbelegungen möglich.

Anforderungen

Für diese Reise sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich. Bitte bringen Sie Flexibilität und Teamgeist sowie Toleranz und Interesse für andere Kulturen mit.

Karte Ihrer Reise

Viel gelernt auf der erstklassigen Fotosafari Botswana

Martina R. | 20.05.2022

Es war eine wunderschöne Reise! Ich freue ich, dass ich teilgenommen habe. Ich habe schon im September 2019 an einer „normalen“ mobile Safari teilgenommen und wusste, dass dies ein großartiges Erlebnis ist und wollte unbedingt erneut so eine Reise unternehmen. Dann habe ich das Angebot bei DIAMIR entdeckt. Das Gesamtpaket aus – 2 Tage in einer kleinen schönen Logde am Chobe mit doppelter (!) Bootsfahrt und Gamedrive – 10 Tage mobile Zeltsafari mit einem erstklassigen Safari-Unternehmen – „betreutes Fotografieren“ mit Sandra (vielen Dank – nur durch Sandra habe ich z.B . Sternenfotos mit nach Hause bringen können) – deutschsprachige Teilnehmer/innen und Sandra als Reiseleitung, die uns übersetzt hat, was uns unser toller Guide Chaka erzählt hat (mein Englisch ist nicht besonders gut – daher ein großer Vorteil) war für mich optimal. Es war ein wundervolles Erlebnis. Wir hatten sehr schöne Sichtungen, haben uns Zeit genommen beim Fotografieren, die Stimmung war gut, die Landschaft wunderschön, das Team großartig und sehr fröhlich. Wir haben viel gelacht. Das Essen war super. Einen Gin Tonic am Lagerfeuer unterm Sternenhimmel nach einem Tag mit Safari-Erlebnissen kann ich nur jedem empfehlen. Und bei Fragen oder Problemen oder Wünschen hatte Sandra immer ein offenes Ohr. Vielen Dank!

  • Entspannt bei der Seerosen-Ernte: Elefant in Moremi
  • Löwenmännchen, sich einen Überblick verschaffend
  • Kuschlig und immer unterhaltsam: Baumhörnchen, Khwai
  • Elefanten bei den Ghoha Hills, Savuti
  • Aufmerksam, aber entspannt: Letschwe-Antilopen, Moremi
  • Man fühlt sich beobachtet – vom Kap-Sperlingskauz (Moremi)
  • Löwenmännchen im Abendlicht, Savuti
  • Nilkrokodil bei der Temperaturregulierung, Chobe River
  • Wirft sich in Pose: Gleitaar, Moremi
  • Perfekt getarnt: Nilwaran im Baum, Chobe River
  • Gruppenbild mit Delta, Moremi
  • Jacana bei der Inspektion einer Seerosenblüte, Moremi
  • Vom Boot aus ergeben sich besondere Perspektiven, Moremi
  • Gabelracke in logistischen Schwierigkeiten – der Beutefrosch legt sich quer (Khwai)
  • Begrüßungskomitee in Khwai: Hyäne im Abendlicht
  • Kräftemessen zwischen Seerosen: Elefanten am Chobe River
  • Drei Monate altes Löwenbaby, Khwai
  • Farbenfroher Besuch im Camp: Afrikanischer Monarch
  • Unterwegs im Mokoro, dem traditionellen Einbaum (Khwai)
  • Unter kritischer Beobachtung durch einen Büffel, Khwai
  • Tradition trifft auf Moderne: Mokoro mit Nummernschild, Khwai
  • Termitenhügel als Aussichtsloge und Ruheplätzchen: Geparden in Savuti
  • Afrikanische Wildhunde im letzten Tageslicht, Moremi
  • Traumhaft schöne Spiegelungen am Morgen bei der Bootsfahrt, Moremi
  • Angolanischer Riedfrosch, Khwai
  • Flusspferde, Chobe River
  • Sonnenuntergangs-Giraffen, Savuti
  • Potenzielle Beute fest im Blick: Gepard, Savuti
  • Sonnenuntergang am Chobe River
  • Dinner unterm Abendrot, Savuti
  • Schwarze Mamba im Mopanebusch, Moremi
  • Giftig, aber satt: Vollgefressene Puffotter, Savuti

Fotoreise vom Chobe River ins Okavango-Delta

Sandra Petrowitz | 16.05.2022

Botswana ist immer was Besonderes, aber diesmal war es in jeder Hinsicht eine außergewöhnliche Tour – mit verrücktem Wetter (die Einheimischen haben nur den Kopf geschüttelt) und ebensolchen Sichtungen. Dazu zählten die Puffotter, die sich uns vollgefressen in den Weg legte, und die Schwarze Mamba, der wir vollkommen fasziniert beim Klettern im Mopanestrauch zusahen. Eulen wie den Kap-Sperlingskauz und den Milch-Uhu konnten wir tagsüber beobachten. Ein Highlight der besonderen Art war die Gabelracke, die vergeblich versuchte, einen Frosch zu verschlucken; rechts und links ragten die Froschbeine aus dem Schnabel, nichts ging mehr, der Vogel musste seine Beute wieder auswürgen. Erst im zweiten Anlauf passte der Frosch dann komplett in den Rachen. Wann bekommt man so etwas schon zu sehen? Ach ja, Wildhunde und Löwen (einschließlich drei Monate altem Löwenbaby) und Geparde und Elefanten und Giraffen und Büffel und Zebras und Flusspferde und Letschwe und Tsessebes sind uns auch begegnet. Und dann zeigte sich da am vorletzten Tag noch das junge Sitatunga-Böckchen für einige Momente am Rand des Rieds – ein sehr seltener Moment, denn die scheuen Sumpfantilopen sind eigentlich viel tiefer im Delta zu Hause. Aber den Leoparden sind wir diesmal vergeblich hinterhergejagt …Die nehmen wir uns beim nächsten Mal vor!
Eure Sandra

  • Perfekter Start: Spiegelungen am Chobe River
  • Perfekt ans Dasein am Wasser angepasst: Letschwe-Antilope, Xakanaxa
  • Perfekt versteckt: Leopardenjunges im Baum, Xakanaxa
  • Löwinnen mögen keinen Regen, Savuti
  • Die stille Seite des Deltas: Mokoro-Ausflug in Khwai
  • Zwerg-Haubenfischer oder Malachit-Eisvogel, Xakanaxa
  • Scharfnasen-Riedfrosch in seinem Lebensraum, Xakanaxa
  • Baumskulptur mit Leopard, Savuti
  • Großmaul: Flusspferd, Khwai
  • Gelbschnabeltoko in Balzstimmung, Savuti
  • Elefantenporträt auf dem Weg von Khwai nach Xakanaxa
  • Giraffen unterwegs in den Weiten der Savuti-Marschen
  • Bei Mama sicher geborgen: Paviane in Khwai
  • Fotogener Zwerg: Baumhörnchen, Savuti
  • Sonnenaufgang im Camp, Xakanaxa

Botswana, eine begeisternde Wundertüte

Sandra Petrowitz | 29.04.2022

Die Fotoreise ins Okavango-Delta im April 2022 war abwechslungsreich wie selten. Wetterkapriolen bescherten uns einige Regenschauer in Savuti, aber auch fotogene Wolkenhimmel und kühle Nächte mit anschließendem Morgennebel in den Auen von Moremi – ein Erlebnis, das keiner so schnell vergessen wird. Gleiches gilt für die Sichtung von sage und schreibe sechs Leoparden, davon zweimal Mutter mit Jungtier. Die großen Savannenbewohner wie Elefanten, Giraffen und Letschwe-Antilopen bekamen wir genauso zu Gesicht wie kleine Kostbarkeiten: Den Baumhörnchen schauten wir beim Herumtollen zu, den Gelbschnabeltokos bei der Balz. Vom Mokoro aus entdeckten wir die winzigen Riedfrösche (das sind die Tonmeister, die nachts für den unvergleichlichen Delta-Sound sorgen), und auf unserer Bootstour spürten wir den farbenfrohen Malachit-Eisvogel auf, der für unsere Fotos vorbildlich Modell saß. Unser sensationelles Camp-Team umsorgte uns zuvorkommend, humorvoll und enthusiastisch, unser exzellenter Guide brachte uns die kleinen und großen Wunder der Natur nahe und verschaffte uns quasi nebenbei ideale Fotopositionen. Mit anderen Worten: Es war ein Riesenerlebnis, und der Abschied vom Team und vom Delta mit seiner fantastischen Natur fiel uns allen entsprechend schwer …
Die Fotoreise wird 2023 wieder im April oder Mai stattfinden; sobald das Reisedatum feststeht, veröffentlichen wir es auf der DIAMIR-Website (BOTFO1). Interessenten können sich bereits jetzt vormerken lassen. Für alle, die akutes Reisefieber verspüren: Mit Michael Lohmann geht es im Herbst 2022 auf Fotoreise ins Okavango-Delta und in die Kalahari, dann mit Unterkunft in Lodges und Tented Camps (BOTFO2).

LG Sandra

  • Geparden im Abendlicht, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Gepard auf einem Termitenhügel, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Löwenmännchen, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Sonnenuntergang in Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Impala im Morgenlicht, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Impalaböcke bei Rangkämpfen, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Gut getarnt: junger Leopard, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Zebras, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Fuchsmanguste im Abendlicht, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Löwenmännchen, Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Büffel und Elefanten am Fluss im Abendlicht, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Gaukler (Kurzschwanzadler), Savuti, Chobe National Park, Botswana
  • Mohrenklaffschnabel mit erbeuteter Schnecke, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Blaustirn-Blatthühnchen (Jacana) zwischen Tagseerosen, Chobe River, Chobe National Park, Botswana
  • Malachit-Eisvogel (Zwerghaubenfischer) am Chobe River, Chobe National Park, Botswana
  • Mit dem Mokoro, dem traditionellen Einbaum, unterwegs in den Kanälen am Khwai River, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Unterwegs mit dem traditionellen Einbaum, dem Mokoro, in den Kanälen des Khwai River, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Flusspferd in einem der Kanäle am Khwai River, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Elefant beim Versuch, Mineralien und Salze aus der trockenen Erde zu lösen, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Landschaft in der Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Bennettspecht in einem abgestorbenen Baum, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Letakas exklusives Mobile Camp, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Elefanten kommen zum Trinken an den Wasserlauf direkt am Camp, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Elefanten kommen zum Trinken an den Wasserlauf direkt beim Camp, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Schatten des Safarifahrzeugs im Abendlicht, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Afrikanische Wildhunde nach der Jagd im Abendlicht, Khwai Community Area, Okavango-Delta, Botswana
  • Aggressivität unter Pavianen: Ein wütendes Männchen (rechts) versucht, Weibchen mit Jungtieren von einem Baum zu vertreiben. Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Afrikanischer Wildhund, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Baumhörnchen bei der Fellpflege auf einem Termitenhügel, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Schreiseeadler, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Klunkerkraniche bei der Nahrungssuche, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Spiegelungen auf dem Xakanaxa Channel, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Tagseerosen, Xakanaxa Channel, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Landschaft am Xakanaxa Channel, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Pavian im Marulabaum, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Leopardin, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana
  • Giraffe im Gegenlicht mit Madenhackern am Hals, Moremi Game Reserve, Okavango-Delta, Botswana

Auf Fotoreise in Botswana

Sandra Petrowitz | 13.05.2019

Im April fand sich eine kleine Gruppe Foto- und Naturbegeisterter im Norden Botswanas ein, um vom Chobe River bis ins Okavango-Delta zu reisen – neugierig, beobachtend, lernend, fotografierend, auf Fotosafari eben. Für ihre Bereitschaft, sich vorbehaltlos auf ein für sie ganz neues Abenteuer einzulassen, wurden die enthusiastischen Botswana-Besucher reichlich belohnt: Sie bekamen die vom Aussterben bedrohten Afrikanischen Wildhunde gleich zweimal zu Gesicht, konnten dem Leoparden-Nachwuchs beim Sonnenbad zuschauen (und der Mutter bei der Bewachung der Jagdbeute), pirschten sich per Boot an zutrauliche Eisvögel heran, begegneten den beeindruckenden Elefantenherden der Region, sahen Impalas bei Rangkämpfen zu, wurden Zeugen wüster Prügeleien unter Pavianen, glitten lautlos im Mokoro durch die Kanäle des Okavangodeltas und lernten ganz unterschiedliche Safari-Regionen kennen. Drei sensationell gelegene Zeltcamps mitten im Busch boten abwechslungsreiche Ausblicke, an die 100 Vogelarten flatterten ihres Wegs – und wer bekommt schon auf seiner ersten Safari einen Geparden zu Gesicht, der auf einem Termitenhügel balanciert? Jeder Tag brachte neue Erlebnisse, grandiose Lichtstimmungen und unvergessliche Begegnungen – und jede Menge neues Wissen dank eines fantastischen Guides. Ein ebenso sensationelles Camp-Team sorgte für das leibliche Wohl; Komfort und absolute Naturnähe lassen sich nirgendwo so überzeugend verbinden wie in Botswana. Kein Wunder, dass am Ende der Reise niemand so richtig Lust hatte, wieder nach Hause zu fliegen …

  • Aufmerksame Leopardin
  • Charakterkopf: Afrikanischer Wildhund, Moremi
  • Zebras als Straßensperre: tierische Begegnung in der Nähe der Mababe-Senke
  • Exklusiver Ruheplatz: Leopardin gut getarnt im Baum
  • Familienausflug zum Wasserfassen: Elefanten beim Trinken
  • Unterwegs im Mokoro, dem für das Okavango-Delta typischen Einbaum
  • Die jungen Blätter eines Mopane-Strauchs
  • Die Frisur sitzt: Pelikan im Okavango-Delta
  • Schön, wenn er fürs Foto sitzen bleibt: Malachit-Eisvogel
  • Eine besondere Sichtung: Rappenantilope, Moremi
  • Leopardin, Moremi
  • Lebt auf großem Fuß: Jacana oder Blaustirn-Blatthühnchen
  • Macht klar, wer hier das Sagen hat: das Flusspferd
  • Fotogenes Model: der Hammerkopf
  • Mit dem Boot unterwegs auf dem Chobe-Fluss
  • Der Wachposten passt auf: Grünmeerkatze, Moremi
  • Warzenschweine sind Charaktertiere, und zwar sowohl in der Vorder- als auch in der Rückansicht.
  • Giraffensilhouette gegen den Abendhimmel
  • Der farbenfrohe Zwergspint gehört zu den Bienenfressern. Die Aufnahme entstand aus dem Mokoro heraus.
  • Die weiten Wasserflächen und die schmalen Durchlässe des Deltas erkundet man am besten per Boot.
  • Schirmakazie in der Mababe-Senke
  • Lautlos geht es mit dem Mokoro durch die Okavango-Wasserwelt.
  • Das geht ja gut los – auf die Puku-Antilopen, die man in Botswana nur am Chobe-Fluss beobachten kann und die auf der Roten Liste der gefährdeten Arten stehen, stoßen wir bereits bei der ersten Pirschfahrt.
  • Zeltcamp unterm Sternenhimmel
  • Ans Leben im Delta perfekt angepasst: Lechwe-Antilope
  • Mächtige Mähne: Löwen-Porträt, Moremi
  • Daumennagelklein und schwer zu entdecken: Angolanischer Riedfrosch
  • Morgenstimmung am Chobe-Fluss
  • Aus dem Alltag eines Löwenrudels: Der Nachwuchs geht auf Erkundungstour, der Chef nimmt’s gelassen.
  • Häufig am Flussufer zu beobachten: der Graufischer

Botswana – Vielfalt an besonderen Momenten

Sandra Petrowitz | 07.05.2018

Was schreibt man nach einer Reise, die jede Erwartung übertraf? Auf der wir Tag für Tag nur staunen konnten, welche Überraschungen die Natur Botswanas bereithielt? Die Regionen Savuti, Khwai und Moremi und der Chobe-Fluss haben uns mit einer unglaublichen Vielfalt an Eindrücken und besonderen Momenten beschenkt. Eine Menge Bilder, strahlende Gesichter und unbändige Begeisterung sind die Resultate.

Da war die Leopardenmutter mit ihrem Nachwuchs – die beiden tollten vor unseren Augen herum und kletterten später auf einen Baum, um die Beine baumeln zu lassen. Da gab es die Leopardin, die erst direkt vors Safarifahrzeug sprang, dann einen Aussichtspunkt erklomm und mit kehliger Stimme ihre Anwesenheit kundtat. Oder die Afrikanischen Wildhunde, die sich erst rar machten, um uns schließlich im allerschönsten Abendlicht die Annäherung zu erlauben. Ein bilderbuchfriedliches Löwenrudel, das wir dank unseres fantastischen Guides genau zur richtigen Zeit erreichten. Hyänen, Schakale, ein Serval bei einer Nachtfahrt. Warzenschweine, Zebras, Giraffen, Baumhörnchen, Mangusten, Flusspferde und Elefanten. Elf verschiedene Antilopenarten, darunter die scheuen Rappen- und Pferdeantilopen. Unzählige Vogelarten, großartiges Licht, unvergessliche Begegnungen.

Unser Guide machte auch Dinge möglich, von denen wir nicht geglaubt hätten, dass sie funktionieren könnten. Das sensationelle Camp-Team produzierte kulinarische Höhepunkte am laufenden Band – der Busch-Küche verliehen wir schon nach wenigen Tagen sämtliche Sterne des Nachthimmels (und das sind in Botswana sehr viele). Apropos Nacht: Sobald es dunkel wurde, begann im Busch jeden Abend ein anderes Konzert mit brüllenden Löwen, raspelnden Impalas, jaulenden Hyänen, geheimnisvollen Eulenrufen oder dem vielstimmig zarten Klöppeln der Riedfrösche …

  • Löwin
  • Waran
  • Büffel
  • Neugierige Giraffen
  • Impala im Nebel
  • Afrikanische Wildhunde
  • Impalaböcke und Schabrackenschakale, Chobe NP
  • Tüpfelhyäne beim morgendlichen Streifzug durch den Busch
  • Die Flora im Fokus: Spielerei mit der Schärfentiefe
  • Sonnenuntergang
  • BOTFO1_090415_2SPE_Botswana_2015_SPE_11_DSC2197.jpg
  • Im Mokoro unterwegs
  • Seerosen im Okavango-Delta
  • Kleiner Riedfrosch
  • Im Mokoro unterwegs
  • Ein Flusspferd demonstriert seine Stärke
  • Sattelstorch, Khwai
  • Heiliger Ibis im morgendlichen Gegenlicht, Moremi Game Reserve
  • Rote Lechwes, Moremi
  • Löwenmännchen, Moremi
  • Baumhörnchen im luftigen Ausguck
  • Malachit-Eisvogel, Okavango-Delta
  • BOTFO1_090415_2SPE_Botswana_2015_SPE_26_DSC2251.jpg
  • Schwalbenschwanz-Spin
  • Rotäugige Schönheit: Gleitaar, Savuti
  • Entspannte Gabelracke, Moremi
  • ein Milch-Uhu wartet auf die Dunkelhei

Botswana – Naturfotografie der Extraklasse

Sandra Petrowitz | 28.04.2015

Safaritraum für Naturfotografen – 13 Tage Fotosafari mit Sandra Petrowitz 09.04.2015- 21.04.2015

Nach zehn abwechslungsreichen und spannenden Foto-Tagen in den Safari-Regionen Savuti, Khwai und Moremi sind wir mit vielen, vielen Bildern und noch mehr Eindrücken zurückgekehrt. Botswana hat uns mit fantastischen Lichtstimmungen, ereignisreichen Pirschfahrten und einer grandiosen Vielfalt an Motiven begeistert – von Afrikanischen Wildhunden und Löwen über traumhafte Momente im Morgennebel des Okavangodeltas und Porträts von großen und kleinen Tieren bis hin zu Blütenbildern und Landschaftsaufnahmen. Wir sind mit dem Safarifahrzeug auf die Pirsch gegangen und lautlos im Mokoro die Kanäle des Deltas entlanggeglitten, wir haben vom Safariboot aus die schiere Unendlichkeit der Wasserlandschaften zu überblicken versucht und im Schein des Lichtspots das Nachtleben im Busch kennen gelernt. Schön war’s, intensiv war's – und viel zu schnell wieder vorbei … Eine Neuauflage der Tour wird es im April 2016 geben. Weitere Infos findet Ihr hier: www.fotoreisen.diamir.de

  • Details einer Fotoreise
  • Elefantenherde in Botswana
  • Löwe in Botswana
  • Sonnenuntergang in Botswana
  • Elefanten Begegnung auf Pirsch
  • Zebras im Okavango-Delta
  • Details einer Fotoreise
  • Auf Pirsch im Okavango-Delta

Botswana – Safaritraum für Naturfotografen

Sandra Petrowitz | 28.04.2014

Dumelang – willkommen in Botswana, willkommen im Okavango-Delta!

Die Botswana-Fotoreise führte unsere kleine Gruppe von sechs begeisterten Fotografinnen und Fotografen im April in drei der schönsten Safari-Regionen des Landes: Savuti (Chobe National Park), Khwai und Xakanaxa (Moremi Game Reserve).

Als hätte es sich die Natur zur Aufgabe gemacht, uns mit besonderen Momenten zu beschenken, haben wir traumhaft schöne und sehr unterschiedliche Lichtstimmungen erlebt – und waren stets mittendrin in der Natur: Unser kleines Zeltcamp stand an drei herrlichen Plätzen mitten im Busch, und auf unseren Fahrten im Safari-Jeep, mit dem Boot und im Mokoro haben wir die begeisternd vielfältige Tierwelt Botswanas entdeckt.

Zu den Höhepunkten gehörten sicherlich die Begegnungen mit Leoparden- und Löwenmamas samt Nachwuchs sowie die Afrikanischen Wildhunde – einmal durften wir die „painted dogs“ sogar im allerschönsten Morgenlicht beobachten. Aber auch Elefanten und Flusspferde, Zebras und Gnus, Impalas und Kudus, Baumhörnchen und Zwergmangusten haben wir gesehen, Schakale und Hyänen, Halbmond-Antilopen und Paviane – und eine dreistellige Zahl an Vogelarten: Eisvögel und Bienenfresser, den Gaukler und das Jacana, Kiebitze und Glanzstare, Käuzchen und Gabelracken, Ibisse und Störche…

Bei der Nachtpirsch haben wir Galagos und Eulen aufgespürt, bei der Mokoro-Fahrt durch Kanäle voller Seerosen kleine Riedfrösche entdeckt und bei vielen Gesprächen mit unseren unglaublich engagierten Guides neue Einblicke und Perspektiven in Sachen Natur und Fotografie gewonnen.

Unsere Zelte standen jeweils für drei Nächte am gleichen Ort, sodass wir die einzelnen Regionen intensiv kennen lernen konnten. Währenddessen kümmerte sich das sagenhaft fröhliche und aufmerksame Camp-Team um unser Zuhause auf Zeit und zauberte fantasievolle und leckere Mahlzeiten aus der Busch-Küche.

Ke a leboga – vielen Dank für eine unvergessliche Fotosafari in Botswana!

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